Kunst bei linchpin

Wenn Menschen zur Karriereberatung, zum Coaching oder Training kommen, sind sie oft erstaunt. Unser Büro ist kein klassisches Büro und mit Kunst an den Wänden ist es auch mehr als ein Arbeitsplatz. Wir sprechen gerne von Denk- und Schaffensräumen.
„Zufrieden jauchzet groß und klein. Hier bin ich Mensch, ich darf ich´s sein“. (Faust, J.W. von Goethe).

In den Räumen hängen Bilder auch aus privatem Besitz. Wir bedanken uns für die Leihgaben mit Werken von Linde Waber, Ruth Wieser und Katharina Prantl. 

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Linde Waber

» Linde Waber ist nicht nur eine hervorstechende Malerin und Graphikerin, sondern auch eine Künstlerin, die die Gesellschaft von Menschen wie die Luft zum Atmen braucht, die Menschen in Projekten weltweit verbindet und Freundschaften rund um den Erdball pflegt – also das ist, was man heute eine Netzwerkerin nennt. «
Quelle: Wiener Zeitung zum  80 igsten Geburtstag mit Linde Waber

 

 

 

Ruth Wieser

» Meine Bildwelten sind Farb- und Lichträume. Viele Schichten lagern über- und untereinander, transparent und doch den eigentlichen Innenraum verhüllend.
Linien zerteilen den Bildraum, schließen ein und aus, versperren und öffnen. Sie geben Richtung und versuchen den begrenzenden Rahmen zu sprengen «
Quelle: ruthwieser.at/texte

Ruth Wieser Ewigkeit. Linchpin - Transforming for good | Kunst bei Linchpin
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Katharina Prantl

Freiräume.

» Mit 18 aber ging sie nach New York, wo sie in die dortige, aufregende Kunstszene eintauchte und sich ausschließlich der Malerei widmete. Sich mit einer Reisewegzubeamenund für sich sein zu können,das ist eine Technik geworden, die funktioniert“.
Von Reisen bringt sie auch Inspiration für ihre Bilder mit,die in einem freien malerischen Prozess entstehen, wobei mich das Atmosphärische mehr interessiert als die Abstraktion“. «
Quelle: die Burgenländerin/katharinaprantl

 

Pia Arnström

Spannung erzeugen ihre in Lagen gemalten Bilder. Ältere, dünn lasierte Aqua-Acrylarbeiten werden mit einer zweiten, kräftigeren Schicht übermalt. Das Verborgene oder Vergängliche wird durch Neues, Frisches auf Früheres „aufgeblendet“,  eine Welt zwischen Erkennen und Erinnern. Alle Spielarten des Erkennens und des freien Assoziierens sind möglich. Warum nicht mit großer Freiheit und breitem Strich noch einmal auf das eigene Werk zugehen und der eigenen Geschichte eine neue hinzufügen?

Die Schwedin Pia Arnström lebt und arbeitet in Wien. Sie hat bei Adolf Frohner und Ludwig Attersee an der Angewandten Malerei studiert.

 

Pia Arnström
Herbert Thom

Herbert Thom

Der farbige Charme des Zufalls.

Herbert Thom ist ein farbgewaltiger Maler. Die Bild- und Farbwirkungen sind Folge von Unvorhersehbarem, also Zufall oder doch das Ergebnis eines richtungsgebenden Wollens.  Den Zufall, es laufen und fließen lassen, beschreibt er als „ geradezu eine Bedingung für meine künstlerische Freiheit, er macht meine Kreativität erst möglich.

Der Wiener Herbert Thom ist Autodidakt. Seine Bilder entstehen in Wien und in seinem Haus im Südburgenland.